Betmaster by Wettopa

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Ausblick für das Betmaster Tool




Hier werden Änderungen und neue Funktionen erklärt.

Ausblick für das Betmaster Tool

Beitragvon meyerchensbk » Do 2. Sep 2021, 18:21

Übersicht

1) Verbesserungen im Handling
2) Performance anzeigen (Teamperformance, Goalperformance)
3) Verbesserte Spielstatistiken
4) Wettstatistiken eigener Wetten
5) Weitere Buchmacher einlesen
6) Wettvorschläge des Tools anzeigen/ausdrucken
7) Verbesserung bei der Remisberechnung implementieren
8) Remisfaktor für den User einstellbar machen, pro Liga, sogar pro Team (?!)
9) Der Systemwettenrechner
10) Statistikbasiertes Modell implementieren
11) Livewetten
12) Uservergleiche mit ihren Einschätzungen
13) Daraus sich ergebend: ein „perfektes Usertippspiel“ mit Preisen?
14) Die mögliche Freigabe eigener Einschätzungen für andere User
15) Die Einschätzungen können von anderen Usern übernommen werden
16) Exportmöglichkeiten von allem, was man so berechnet hat,
nach Excel zur möglichen Weiterverarbeitung?
17) Einsatzhöhenberechnung
18) Weitere Sportarten


Zu 1) Hier gibt es einige Stellen. Beim eigenen Arbeiten mit dem Tool stellt man immer wieder fest: etwa umäständlich, wie man sich von Teams zu den Spielen zu den Tabellen hangeln muss. Stabilität in allen Bereichen erhöhen.

zu 2) Wichtige Werte, welche man im Zusammenhang mit der Bearbeitung/Berechnung einer einzelnen, anstehenden Partie benötigt, sind die Performance der beiden Mannschaften über ausgewählte Saisonphasen. Das bedeutet: man möchte die letzten acht Spiele wissen, die gesamte Saison, oder eben eine selbst einstellbare Phase. Die „Performance“ ist hier im ersten und alten Berechnungssystem der Abgleich Erwartung zu Ergebnissen. Dies ist sowohl auf die erzielten Tore möglich als auch auf die erzielten Punkte, aufgeteilt ebenso auf Siege/Unentschieden/Niederlagen im Abgleich Erwartung/Ergebnisse.

Die Goalperformance bedeutet: gab es bei der ausgewählten zu berechnenden Partie in letzter Zeit mehr oder weniger Tore als erwartet? Um wie viele Tore liegt diese zu hoch/zu niedrig? Welches Team ist hauptverantwortlich? Auch diese Performance ginge analog zur Teamperformance: man kann die Anzahl der Spiele selbst wählen, voreinstellen oder auch die gesamte Saison betrachten (over oder under Mannschaft? In letzter Zeit? Kurz gesagt; wenn beide das gleiche betrifft: under oder over Partie? Performance als Zusatzlkriterium).

Zu 3) Die Spielstatistiken sollen permanent dazu dienen, seine eigenen Erwartungswerte mit der Realität abzugleichen. Man wird natürlich überall und immer gewisse Abweichungen haben (dies wäre auch bei Analysen von Spielen mit bekannten Ausgangswahrscheinlichkeiten wie Würfeln oder Roulette der Fall), aber man kann gewisse Abweichungen für „normal“ befinden oder erklären (beim Fußball oder beim Sport allgemein, wo man nur so gut wie möglich näherungsweise die Wahrscheinlichkeiten kennt, was jedoch auch für die Anbieter gilt), oder eben bei gewissen Abweichungen aufmerksam werden und vielleicht Ursachen dafür suchen zu müssen, immer in der Absicht, mit den eigenen Erwartungen so nah wie möglich an die Ergebnisse heranzukommen. Hierzu gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten. Wichtige Werte einmal aufgezählt, stets der Abgleich „Soll-Ist“. Erwartung zu Ergebnissen: die erzielten Tore, die Verteilung der Tore auf Heimteams und Auswärtsteam (der Heimvorteil), die Siege, Unentschieden, Niederlagen Verteilung aus Sicht der Heimmannschaften, der Remiswert noch einmal separat (erwartete/erzielte Unentschieden), dann die komplexeren Werte wie durchschnittlich erwartete und durchschnittlich eingetroffene Wahrscheinlichkeiten (als Maß für die Verteilung der Favoriten- zu Außenseitersiegen), die durchschnittliche Torabweichung (erwartet/eingetroffen, wie immer) sowie analog dazu die Standardabweichung (ebenfalls eine erwartete zu berechnen möglich).

Diese Spielstatistiken sollen natürlich überall zugänglich sein, also beispielsweise auch bei der Berechnung einer einzelnen Partie, bei welcher man wissen möchte, ob es in der Liga zu viele oder zu wenige Tore gab, ob der Heimvorteil passte, ob die Favoriten zu Außenseiter Verhältnisse stimmen, ob man allgemein in der Liga gut oder weniger gut liegt.

Man soll sich aber auch eigene Spielauswahlen zusammenstellen können, völlig nach Belieben, weil einen sehr spezielle Fragen interessieren (Sommer/Winter Vergleich, erste Saisonhälfte/zweite Saisonhälfte oder was einem noch so einfällt).

Zu 4) Diese Wettstatistiken sollen später gerne auch auf tatsächlich platzierte Wetten möglich sein (dies war sogar eines der Kernelemente im alten Betmaster Tool). Aber zunächst sollte es jedenfalls möglich sein, einfach nur Auswertungen der eigenen Indikationen zu bekommen. Die Buchmacherquoten sind enthalten (siehe Punkt 5) und hier ist jederzeit ein Abgleich möglich von Toolindikationen zu Quoten und Ergebnissen. Diese Werte wären enorm hilfreich, da das Tool einem berechnet -- selbst wenn man eine Liga nicht täglich pflegt sondern nur im Hintergrund durchlaufen lässt --, wie man abgeschnitten hätte. Hier sind alle möglichen Vergleiche interessant. Beispiel: nur bei diesem Buchmacher, nur in dieser Liga, alle Ligen, nur dieser Wettmarkt (over/under).

Hier wäre die weitere Idee, dass man Toolindikationen verifizieren kann oder dies sein lassen kann. Das würde eine Unterscheidung geben und ermöglichen, ob der User hier mit eigener „Intuition“ (wir reden immer nur von Indikationen, nicht von freier Phantasie eines Tipps gegen die Zahlen) eine verbesserte Performance erzielen oder ob hier das Tool ohne menschliche Hilfe gut genug oder gar verlässlicher ist? Eine spannende Frage, auf diesem Wege (längerfristig) zu klären. Falls jedoch das Hybrid Mensch/Maschine hier als klarer Sieger hervorginge: es spräche keineswegs gegen das Tool.

Zu 5) Wenn man eine breitere Palette von Buchmacher im Angebot hätte, würden die Vergleichsmöglichkeiten anwachsen und die Ergebnisse aussagekräfiter Werte, natürlich inklusive der einhergehenden Userunterstützung durch bereits durch das Tool mögliche Quotenvergleiche, die einem Arbeit ersparen würden.

Zu 6) Die Perspektive ist die: das Tool erzeugt einem eigene Listen von Wettvorschläge, welche alle auf Indikationen beruhen. Der User könnte aber Voreinstellungen machen, nach welchen er Buchmacher auswählt, andere ausschließt („ich spiele nur hier, hier und hier, und möchte nur davon die Wettvorschläge haben“). Er könnte zugleich Vorgaben machen, wie hoch die Abweichung (in Prozent) sein müsse, dass er überhaupt eine Wette in Erwägung ziehen würde, oder auch Ligen oder Märkte einschließen oder ausschließen („Ich wette nur auf over“). Das Prinzip der Verifizierung (siehe 4) wäre hier ebenfalls möglich, einzubauen und sogar auf diesem Wege zu automatisieren. Man hätte sich entschieden, welche Indikationen man haben möchte – und diese gelten somit als verifiziert.

Zu 6) Alles schon in 5) erklärt. Man bekommt Listen angezeigt oder ausgedruckt. Möglich wäre, auch schon vom Tool in Zukunft Wetten zusammenstellen zu können. Man gibt Budgets oder Kontostände vor – das Tool macht daraus „vernünftige“ Wetten. Natürlich kann man hier einschränkende Vorgaben machen, nach eigenen Wünschen

Zu 7) Die Remisberechnung und mögliche Optimierung ist an anderer Stelle ausführlich erklärt. Es zeigt sich in letzter Zeit verstärkt, dass eine höhere Remisaffintität besteht als es früher der Fall war. Hier ist ein Parameter bereits im Tool vorgegeben, welcher verändert werden könnte/sollte (nach Lage der Dinge müsste er es), welcher jedoch zukünftig vom User einstellbar sein könnte. Erhöhung der Komplexität gegen erhöhte Flexibilität. Oftmals eine Balanceakt. („Was soll ich n noch alles lernen, wissen, verstehen?“ gegenüber „ohnedem geht es nicht, das brauche ich dringend“).

Zu 8) Pro Liga könnte der Wert gar unterschiedlich sein (man würde dies an den eingetroffenen Remisen im Abgleich mit der Realität orientieren, die zusätzliche Komplexität kommt jedoch hinein, da es unterschiedliche Toredurchschnitte gibt, welche ohnehin bereits einen Einfluss auf die Remishäufigkeit haben; weniger Tore, mehr Remis – und umgekehrt). Dennoch könnte man hier Komplexität, aber auch Flexibilität erhöhen. Speziell, wenn man diese Werte PRO MANNSCHAFT einstellbar machte, möglich sogar, dass das Tool dies automatisch reguliert. Hierzu ist aber auch eine genaue Beobachtung des aktuellen Trends nötig sowie im Grunde eine tiefe Datenanalyse. Zeigt nur a) es ist alles nicht so einfach, aber b) es gibt auch immer noch Verbesserungsmöglichkeiten. Und: man möge ja nicht glauben, dass an dieser Stelle viele andere Menschen stehen. Man liegt mit dem Tool meilenweit vorne gegenüber dem Wettmarkt und dessen Teilnehmern.

Zu 9) Es gibt viele Systemwettenrechner. Dieser hier ist anders. Und somit auch besser. Wichtig ist hier, dass Erwartungswerte mit einberechnet werden. Dadurch, dass man eigene Wahrscheinlichkeiten berechnet hat, kann man anhand derer genauestens seine equity (seinen Gelderwartungswert im Sinne dieser theoretischen Annahme der Richtigkeit der zugrunde liegenden Wahrscheinlichkeiten). Somit könnte man theoretisch seine Wetten sogar weiter optimieren (ich möchte den höchsten und besten Wert für eine bestimmte Einsatzhöhe erzielen). Zudem könnte man bereits gespielte Spiele in einer Wette mit auswerten (das ginge sogar automatisch, da die Ergebnisse ebenfalls eingelesen werden) und somit die aktuellen Werte berechnen (wie hoch ist meine equity jetzt, was ist die Wette nun wert, soll ich auscashen?), aber auch die Einsatzhöhen auf die ausstehenden Spiele würden mit berechnet werden. Somit könnte man gar eigenen Versicherungen abschließen, die sinnvoller als ein Cashout sind.

Zu 10) Das statistikbasierte Modell ist ein gigantischer Fortschritt für das Tool. Die Möglichkeit, die Leistungen mit einzubeziehen, jenseits des nackten Ergebnisses, würde einen erheblichen Anschub in der Qualität und in den Möglichkeiten geben. Man daraf hierzu gerne anmerken, dass es zwar seit einigen Jahren die berühmten „XGoals“ gibt, dass diese aber erheblich zurückstehen hinter dem eigenen Modell. Nicht etwa, dass die XGoals schlecht berechnet wären. Nur fehlt bei ihnen ein Abgleich mit einer Erwartung. Im Betmaster (das ist im alten Tool bereits realisiert, von daher eher nur eine Übersetzung nötig als eine neue Implementierung; der Unterschied ist: es sollte schneller gehen und es ist bereits verifiziert, dass es möglich ist und die Ergebnisse verbessert) gibt es auf alle statistischen Werte zugleich einen Erwartungswert. Das Tool berechnet also auf diesem Wege, wie viele Schüsse, Ecken, Flanken zu erwarten sind in dieser Partie für jeweils Team 1 und Team 2 (auch andere Parameter, diese beispielhaft ausgewählt). Es rechnet diese Werte um in Torerwartungen (welche man dann mit den bisherigen Werten vergleichen kann) und kann im Anschluss die Leistung bewerten, die erwarteten mit den erspielten Werten vergleichen und somit eigene Werte berechnen für die „XGoals“ (welche einen falschen Namen tragen, aus Unkenntnis und Unverständnis geboren) und erneut vergleichen mit den Erwartungen. Logischerweise nimmt das Tool dann auch updates vor auf die Erwartungswerte für die Zukunft. Hat eine Mannschaft also weniger Torschüsse gehabt als erwartet, wird der Erwartungswert für die nächste Partie wohl geringer werden? Darauf wird immer Rücksicht genommen, wie es auch in der bisherigen Berechnungsmöglichkeit allein auf den Toren basierend der Fall ist. Soll-Ist Vergleich gefolgt von einer daraus abgeleiteten erforderlichen Korrektur.

zu 11) Livewetten sind ein riesiger Markt. Es ist ein hohes Risiko, hier einzusteigen, aber es bietet die maximale Vielfalt an Fehlern, welche man finden kann und somit auch ausnutzen. Hier soll dies nicht näher erläutert werden, was bereits existiert, welche Erkenntnisse gewonnen sind und welche Funktionen und Berechnungsmöglichkeiten es sowohl realisiert als auch im Kopf gibt. Da ist eine Menge möglich und es soll als Ausblick natürlich den Mund wässrig machen. Es gibt täglich und überall viele Fehler, die gemacht werden. Der Opa, sein Verständnis, sein Tool, alles im Verein: das wird schon was.

Zu 12) User, welche ihre Einschätzungen „freigeben“ wollten (ihr dürft ruhig sehen, was bei mir rauskommt und wie ich performe; ich bin gut, seid ihr besser?), könnten sogar an Wettbewerben teilnehmen, welche toolintern stattfinden und ausgewertet werden. Hier könnte man quasi Ausschreibungen machen und Teilnehmer einladen. Nur erste Bundesliga, mehrere Ligen, einzelne, ausgewählte Ligen, einzelne Kategorien, welche man ausloben könnte. Beispiel: wer hat den Toreschnitt in dieser Liga am besten getroffen? Wer hat den Heimvorteil am besten getroffen? Wer hat die Unentschiedenprozente am besten erahnt? Auch die komplexeren Kategorien könnte man auswerten. Preise wären denkbar (Abo-verlängerung oder zusätzliche Pakete/Leistungen oder was einem so einfällt).

Zu 13) Das perfekte Tippspiel ist noch immer ein Traum. Da könnten sogar „externe“ miteingeladen werden und sich mit dem Tool und deren Usern vergleichen. Ein Traum vor allem, wenn diese weit abgehängt würden von den Usern? Dies muss zunächst gut erläutert werden, aber wer es versteht, wird es lieben. Das Tool könnte hier aber sogar automatisiert vorgehen. Irre, einfach irre, diese Möglichkeit(en).

Zu 14) Das ginge möglicherweise daraus hervor: einzelne User, welche besonders gute Ergebnisse erzielen in einzelnen Ligen oder Kategorien, könnten ihre Einschätzungen für andere freigeben. Diese könnten dann die Liga hinzubuchen (falls noch nicht geschehen) und sich die Werte eventuell gegen einen kleinen Aufpreis hochladen. Diese Zusatzeinnahme könnte man aufteilen auf den guten User und das Entwicklerteam. Schließlich haben beide einen Beitrag geleistet.

Zu 15) Steht doch schon in 14)

Zu 16) Falls jemand die Daten noch auf irgendeine andere Art weiterverwenden möchte, könnte und sollte man verschiedene Exportformate anbieten. Dies wäre sogar für den Autor selbst von Vorteil, da es alte Verarbeitungsmöglichkeiten wieder aktivieren würde. Excel kann eben manche Dinge, die das Tool nicht sofort könnte. Man möchte hier umsortieren oder eine Zwischensumme sehen, eine Grafik anzeigen, eine Einschränkung vornehmen, eine Ansicht erstellen, eine Zusatztabelle anlegen. Export von Spielen hätte höchste Priorität. Aber auch bei Tabellen gäbe es Zusatzmöglichkeiten.

Zu 17) Die Kelly Funktion dürfte vielen ein Begriff sein. Das eigens entwickelte Modell ist besser. Es hat eine andere, aber durchaus sinnvolle Vorgabe. Möglich wäre natürlich auch, Werte nach Kelly UND nach Wettopa anzugeben. Wie viel Einsatz ist ratsam für diese Quote bei dieser Eintrittswahrscheinlichkeit und bei diesem Wett-Budget? All dies könnte eine sehr sinnvolle Ergänzung sein.

Zu 18) Die nächsten Sportarten sollen werden: Basketball, Handball, Tennis, Eishockey (für diese gibt es bereits Tools im alten Format, ebenfalls vom Wettopa betrieben und genutzt, mit oftmals ähnlichen Algorithmen, aber auch teils sportartenspezifischen Anpassungen), und dann alles, was die Benutzer so interessiert und verstärkt nachfragen. Allerdings muss man hier eingestehen: manche Sportarten müsste man dazu erst „erlernen“, um wirklich auf die richtigen Berechnungsmethoden zu kommen. Möglich ist es aber bei JEDER Sportart.
meyerchensbk
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von Anzeige » Do 2. Sep 2021, 18:21

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